Sir. Prise - Surprise...

  Startseite
    Allgemein
    Sir. Prise
    Musik || Artist
    Kino || TV
  Archiv
  Sinn dieser Seite!?
  Sir. Prise
  Fotos
  Special
  Workz
  Musik
  Filme
  Serien
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Laut.de
   MTV.de
   Google.de
   Wikipedia.de
   Web.de
   GMX.de
   Amazon.de
   Ebay.de
   Bild Upload 3.0
   Rapidshare.de
   Schoolwars



http://myblog.de/sir.prise

Gratis bloggen bei
myblog.de





Sir. Prise

Addicted...

Das Herz.
Es zieht sich zusammen.
Immer schneller, immer fester.
Der Verstand appeliert,
doch das Herz hört nicht auf.
Der Schmerz ist tief.
Die Zeit heilt eben nicht alle Wunden.
Man spürt die Sucht.
Die Sucht nach dem Schmerz.
Die Sucht nach dem Gefühl.
Man lebt nicht.
Man atmet und fühlt,
doch Leben sollte anders sein.
Das Herz gönnt sich Pausen.
Mal kürzer, mal länger.
Pausen in denen die Sonne scheint.
Das Herz tanzt, es lächelt.
Doch kein Ende in Sicht.
Der Schmerz kommt zurück.
Kein Platz zum Aufatmen.
Ein Lächeln blitzt über die Lippen.
Der Schein trügt.
Gute Miene zum bösen Spiel.
Denn der Schmerz ist zu spüren,
und das Herz kämpft,
auch wenn die Sonne scheint.
7.7.06 05:13


Gib mich frei...

"So bleibt mir nichts als der Glaube daran,
dass mein Kopf meinem Herz auch folgen kann.
Für die Kunst oder die Liebe. Liebe oder Kunst. Die Kunst zu lieben.

Gib mich frei.
Dämon gib mich frei.

Ein Dämon hinter allen Gedanken,
versperrt mir den Weg zu mir selbst zu kommen.

So bleibt uns nichts als Vertrauen darin,
dass wir Verstand und Herz in einem sind.
Für die Kunst oder die Liebe. Liebe oder Kunst. Die Kunst zu lieben.

Gib uns frei.
Dämon gib uns frei."


23.4.06 15:58


Morgen...

"Und wenn es scheint, dass die Zeit für dich still steht.
Vielleicht ist's Zeit, dass man ein bisschen für sich geht.
Schenk dich dir selbst eine Weile, mach dein Herz wieder heile.
Eine Welt wartet draußen auf dich."


23.4.06 15:58


Harmonien...

...
Er sucht die Nähe von Musik in diesen einsamen Stunden.
Melodien kreisen ihn ein in ihren einsamen Runden.

Jedes ihrer Worte war Ton einer Symphonie, wie nie hat er Sinn alleine in dem Klingen einer Stimme gefunden.

Er kommt sich komisch vor bei dem ersten Akkord.
Glaubt er wirklich mit dem fadenen Klang fliegen die Schmerzen fort?

Die Harmonien spiegeln ihre Harmonie wieder.

Doch irgendwo ist die Spannung zu spüren, zwischen den leidenen Tönen deutlich dazwischen zu hören.
...


Curse
23.4.06 15:58


Taub...

Du siehst mich an und ich nicke.
Dir zu folgen fällt mir schwer.
Während ich dir leere Blicke schicke,
sagst du mir, es wär vielleicht besser so für dich
und du hättest dich entschieden.
Wir sollten auseinander gehen und das in Frieden.

Ich begreif es nicht.
Ich frage nicht.
Ich schau an dir vorbei.
Du sagst, du willst alleine sein,
unabhängig, frei.
Ich sei feige, weil ich schweige,
meine Gleichgültigkeit zeige, dass es mit uns Beiden nicht mehr wichtig für mich sei,
und dass ich zur Selbstverliebtheit neige.

Ich weiß nicht wo ich hingehör.
Eigentlich weiß ich gar nichts mehr.
Bin stumm und möchte reden.
Was würde ich darum geben mich neben dich zu legen.
Um einfach nur zu leben.
Meine Augen sind klar,
dahinter tropft der Regen.
Das alles ist nicht wahr.
Kann nicht denken deinetwegen.
Bin mir fremd geworden in den eigenen vier Wänden.
Will nichts Neues beginnen und nichts Altes beenden.

Wie geht's jetzt weiter?
Ich bin nicht mehr dein Begleiter.
Wir sind an uns gescheitert, weil ich nicht dazu bereit war.
Ohne Wut, noch nicht mal Selbstmitleid.
Und mein Mut entweicht in Einsamkeit.
Eine Flut, die mein Selbst zerreibt.
Diese Glut verbrennt mich und was übrig bleibt,
ist diese Müdigkeit.
Zu lieben und zu hassen,
und der Wunsch zu verblassen.





Ohrbooten
23.4.06 15:58


Delicate...

Zerbrechlich. Das Leben ist zerbrechlich. Menschen sind zerbrechlich. Ganze Existenzen sind zerbrechlich. Emotional wie auch materiell.

Es kann schnell gehen, zu schnell. Der Kopf, die Gedanken, die Gefühle. Man kann nicht folgen. Ein Gedanke folgt dem Nächsten. Es kommt kein fertiges, kein komplettes Bild zu Stande. Man denkt, man sucht. Man findet nicht.

Dann die Ruhe. Alles ist klar, still, leer. Gedanken fließen ihren gewohnten, ruhigen Weg.

Ein Wort, ein Augenblick, eine Erinnerung. Man fliegt komplett aus der Bahn, innerhalb von Sekunden. Es fängt wieder an. Man weiß nicht wo hin mit sich. Man steckt fest, weiß selber nicht genau wo, doch man möchte raus. Einfach frei sein. Einfach man selbst sein. Leben, atmen, denken. In aller Ruhe. Ohne jeglichen Druck, ohne jeglichen Stress. Ohne Probleme. Einfach leben. Genießen.

Schmerz. Trauer. Wie kann es soweit kommen? Fragen. Immer mehr Fragen. Man selbst findet keine Antworten mehr. Man ist überfordert. Durch andere, doch hauptsächlich durch sich selbst.

Die Seele schreit, doch es kommt kein Ton. Tränen. Augen versuchen etwas auszudrücken. Verzweiflung, Trauer, Wut. Dann der Zusammenbruch. Wie lang kann es noch so gehen? Wie weit kann es noch so gehen?

Unterstützung. Menschen wollen helfen. Niemand kann das, doch jeder versucht es. Man fühlt sich alleine, egal von wie vielen Menschen man umgeben ist. Man verschließt sich. Verstellt sich für andere. Für geliebte Menschen. Nur um nicht vor ihnen so zu sein wie man sich fühlt. Allein. Verzweifelt. Hilflos.

Das Ende. Man wartet. Es kommt nicht. Wie wird es enden? Wie soll es enden?

Fragen. Immer mehr Fragen. Schmerz. Trauer. Kein Ende. Und dann wieder die Tränen.


23.4.06 15:58





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung